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Elternprotest

 

Die Geburt als Zumutung

 

Oft werden die Bedürfnisse gebärender Frauen ignoriert und Interventionen über ihren Kopf hinweg entschieden.

 

Zur Audiodatei auf SWR2

 

 

hilfe! – wir finden keine hebamme mehr…

 

Liebe Eltern, liebe werdende Eltern,
Sie haben keine Hebamme für die Schwangerschaftsvorsorge, die Begleitung der Geburt an einem Ort Ihrer Wahl und/oder die Wochenbettbetreuung gefunden und dies, obwohl Sie ein Recht darauf haben!
In der folgenden PDF-Datei finden Sie weitere Informationen. Falls Sie Interesse haben, füllen Sie bitte das Formular aus. Leiten Sie den Aufruf gern an andere Betroffene weiter und veröffentlichen Sie den Aushang an geeigneten Stellen.

 

Sammelklage Informationen und Formular
Sammelklage Aushang

 

Bei weiteren Fragen erreichen Sie uns unter sammelklage-elternprotest@web.de oder über das dieses Kontaktformular.

 

 

Nicht mit uns!

 

http://www.hebammenunterstuetzung.de

 

„Ab Juli 2016 wird es keine Haftpflichtversicherung mehr für freiberufliche Hebammen geben. Das betrifft nicht nur Hebammen sondern auch Eltern, Großeltern und Kinder in Deutschland.
Damit wird nicht nur den Hebammen ihre Existenz genommen, sondern auch uns Eltern die freie Wahl des Geburtsortes unserer Kinder. Wir werden dann nicht mehr in den Genuss der Schwangerschafts- und Wochenbettbetreuung bei uns zu Hause kommen.“

 

https://www.happybirthday-deutschland.de/selbstbestimmte-geburt/unser-angebot/elternprotest/

 

http://www.hebammenfuerdeutschland.de/

Die Haftpflichtproblematik und ihre Bedeutung für uns Eltern.

Stirbt der Beruf der Hebamme aus

lohnt sich der beruf der hebamme überhaupt noch?

 

5.Mai!! Der internationale Hebammen-Tag: Hauptthema, ob es sich trotz steigender Versicherungskosten überhaupt noch lohnt in diesem Beruf zu arbeiten. Denn Hebamme zu sein wird immer teuer. Geburtshelferinnen, die auch Hausgeburten anbieten, haben mit immer höher werdenden Haftpflichtkosten zu kämpfen.
(2015 rund 6700,-€ jährlich)